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Dieses Thema hat 695 Antworten
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 Wissenswertes über Langeoog
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01.09.2008 20:44
#166 Förderer sparen, Transocean Tours spendet antworten
Vorteil für alle jetzt auch ohne zeitliche Begrenzung: Als DGzRS-Förderer reisen Sie günstiger und lösen mit Ihrer Buchung gleichzeitig eine Spende in Höhe von 5% des Reisepreises für die Seenotretter aus.


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Im Jahr 2007 kamen auf diesem Wege bereits über 7.500 EUR für die Seenotretter zusammen, herzlichen Dank an das Bremer Kreuzfahrtunternehmen Nummer eins. Wir sind gespannt, ob Passagier und Veranstalter es schaffen, diesen Betrag 2008 sogar noch zu übertreffen – bis Mitte 2008 hat uns Transocean Tours bereits knapp 6.000 EUR als Spende gutgeschrieben!


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03.09.2008 12:44
#167 Die Seenotkreuzer der DGzRS - Band 2 antworten
Dieser zweite Band aus der dreiteiligen Reihe “Die Seenotkreuzer der DGzRS” stellt die konsequente technische und konzeptionelle Weiterentwicklung der ersten Generation von Seenotkreuzern im Zeitraum 1975 bis 1989 dar. Beginnend mit der 44-Meter-Klasse, der JOHN T. ESSBERGER, der HERMANN RITTER und der WILHELM KAISEN. Bis 2003 waren sie die weltweit größten Einheiten, die ausschließlich für SAR-Aufgaben eingesetzt wurden. Mehr

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05.09.2008 04:00
#168 Junge Soldatin der GORCH FOCK vermisst antworten

05.09.2008: Im Seegebiet vor den ostfriesischen Inseln wurde gestern eine junge Soldatin des Segelschulschiffes GORCH FOCK vermisst. Sie war in der Nacht während ihrer Seewache bei einer 2m hohen Dünung über Bord gestürzt.
Den ganzen Tag wurde die Region mit Flugzeugen und Hubschraubern, Marineschiffen und mehreren Seenotrettungskreuzern der DGzRS abgesucht, leider bis zum Redaktionsschluss ohne Erfolg. Gegen 17 Uhr fuhr die GORCH FOCK vor Spiekeroog.

Die Besatzung hatte sofort nach dem Unfall rund 20 Kilometer nördlich der Nordseeinsel Norderney die Fahrt des Dreimasters gestoppt und mit der Suche nach der 18-jährigen Offiziersanwärterin begonnen. Ob sie eine Schwimmweste trug, ist nicht bekannt.

Der für Freitag geplante Besuch der „Gorch Fock“ in Hamburg wurde abgesagt. Vermutlich werde das Segelschiff jetzt zur Aufklärung des Unfalls in den Marinestützpunkt Wilhelmshaven einlaufen.

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11.09.2008 22:33
#169 RE: Junge Soldatin der GORCH FOCK vermisst antworten

Gezielte Suche vorerst eingestellt
Geschrieben von: Hermann Dirkes
Donnerstag, 11. September 2008 um 14:51
Eine Woche lang hat die Deutsche Marine mit allen ihr zur Verfügung stehenden Schiffen und Luftfahrzeugen nach unserer vermissten Soldatin gesucht. Noch gestern waren zwei Tornados des Aufklärungsgeschwaders 51 "Immelmann" aus Jagel in der Deutschen Bucht unterwegs, um dort mit Wärmebildkameras zu suchen. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte ihre Suche bereits am vergangenen Freitag eingestellt. An den intensiven Suchmaßnahmen beteiligten sich in den zurückliegenden Tagen Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr, Boote und Luftfahrzeuge der Bundespolizei, der Landespolizei Niedersachsens und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Auch zahlreiche Schiffe der christlichen Seefahrt unterstützen die Aktion. Die Anteilnahme der Bevölkerung war immens. Zivile Segler und Piloten boten ihre Hilfe an.
Da es aufgrund des von Tag zu Tag immer größer werdenden Suchgebietes nach menschlichem Ermessen kaum möglich erscheint, unsere Soldatin aufzufinden, wurde die konzentrierte Suchaktion vorerst beendet. Sollten sich aufgrund von Beobachtungen der Schifffahrt, der Auswertung von Bildmaterial der Aufklärungsflugzeuge sowie der regelmäßigen Marineaktivitäten in der Deutschen Bucht neue Hoffnungen ergeben, wird die Marine erneut eine umfassende Suchaktion starten. Eine gezielte Suchaktion wird eingestellt. Der Suchauftrag bleibt aber für die Flotte erhalten. Die Deutsche Marine wird mit ihren Einheiten, die in dem Seegebiet operieren, auch weiterhin nach unserer Soldatin Ausschau halten.
Am Dienstagabend fand in der Marineschule Mürwik (MSM) in Flensburg eine Gedenkandacht statt. Die Eltern der Soldatin gedachten ihrer Tochter im Beisein von zahlreichen Marineangehörigen. An der Offizierschule der Marine hatte die Sanitätsoffizieranwärterin vor drei Wochen ihren Eid abgelegt und zuvor ihre allgemeine militärische Grundausbildung durchlaufen. Die Eltern sprachen allen an der Suche Beteiligten ihren persönlichen Dank für den unermüdlichen Einsatz aus. Sie dankten der Öffentlichkeit und den Soldaten für die Anteilnahme an dem Schicksal der Tochter.
Das sogenannte Vorprüfungsverfahren der zuständigen Staatsanwaltschaft in Kiel ist derweil noch nicht abgeschlossen.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine
Aktualisiert ( Donnerstag, 11. September 2008 um 19:01 )

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13.09.2008 07:27
#170 RE: Junge Soldatin der GORCH FOCK vermisst antworten

Aufruf zur Suche
Geschrieben von: Hermann Dirkes
Freitag, 12. September 2008 um 22:48
Aufruf der Eltern der vermissten Jenny B.
Seit dem 03.09.08 fehlt von der Matrosin Jenny B. jede Spur. Sie stürzte, wie wir berichteten, gegen 23.45 Uhr bei der Bordwache vom deutschen Segelschulschiff "Gorch Fock". Seitdem wird vergeblich nach ihr gesucht.

Die junge Frau ist ca. 1,76 m groß, hat blaue Augen und dunkelblonde, hüftlange Haare,
die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, hochgesteckt trug.

Sie trug weder eine Armbanduhr noch Schmuck und hatte keinerlei Papiere bei sich. Um den Hals trug sie eine Erkennungsmarke der Deutschen Bundeswehr mit der PK 050989B31630. Bekleidet war die junge Frau mit einem blauen Overall, darüber einem trapezförmigen Marine Life-Belt aus orangen Gurten. Darüber trug sie einen Marineparker und eine dunkelblaue Mütze.

Vielleicht hat jemand die Frau oder Teile ihrer Ausrüstung gefunden?

Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle, die Küstenwache oder hier per E-Mail.


Aktualisiert ( Freitag, 12. September 2008 um 22:56 )

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13.09.2008 07:30
#171 RE: Junge Soldatin der GORCH FOCK vermisst antworten
Von guten Mächten
Geschrieben von: Hermann Dirkes
Donnerstag, 11. September 2008 um 22:56

Von guten Mächten treu und still umgeben
behütet und getröstet wunderbar,
- so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr;

noch will das alte unsere Herzen quälen
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das Du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern,
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll’n wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Laß warm und hell die Kerzen heute flammen
die Du in unsere Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von Guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer


http://www2.gorchfock.de/
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16.09.2008 18:48
#172 Unsere Tochter wurde gefunden antworten
Geschrieben von: Hermann Dirkes
Dienstag, 16. September 2008 um 10:38
Unmittelbar nach dem bekannt wurde, dass die vermisste Soldatin nur noch tot geborgen werden konnte, erreichte uns ein Brief des Vaters. Noch hoffend, wurde eine Erklärung vorbereitet, die nun, nachdem feststeht, dass kein Wunder mehr geschehen ist, redaktionell geringfügig geändert wurde, um die Formulierung auf den status quo zu ändern.

Seitdem unsere Tochter am 03.09.08 unter tragischen Umständen von Bord der Gorch Fock verschwunden ist, haben wir durch Freunde, Bekannte, Verwandte, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, die Bundesmarine, aber in entscheidendem Maße auch durch die Webseite der Bordkameradschaft der Gorch Fock Trost und Mitgefühl erfahren. Die Berichterstattung war objektiv und nicht spekulativ, wofür wir sehr danken.

In Abstimmung mit dem Presse- und Informationszentrum der Marine in Glücksburg (PIZ) haben wir uns als Eltern bislang im Hintergrund gehalten. Nun hat ein Pressegespräch in Geilenkirchen stattgefunden, in dem wir als Eltern die Möglichkeit genutzt haben, unsere Tochter so vorzustellen, wie sie war und auch unser eigenes Umgehen mit der Katastrophe darzustellen, bevor die Medien die Gerüchte als Tatsachen darstellen.

Immer wieder wurden wir gefragt, wie wir mit dem Tod unserer Tochter umgehen.

Jenny und auch wir als Familie glauben an Gott. Jennys Wochenendbesuche waren zwar nur kurz, aber lang genug, um gemeinsam den samstäglichen Vorabendgottesdienst zu besuchen. Nach dem Eintreffen der Schreckensnachricht am 04.09.08 haben wir gemeinsam mit unserer Gemeinde gebetet, dass Jenny wieder zu uns zurückkommt. Wir hofften alle auf ein Wunder, dass Jenny von irgendeinem Schiff aufgenommen worden ist und vielleicht ohne Erinnerung oder sogar ohne Bewusststein irgendwo gepflegt wird. Wir meinen, dass es für Eltern vollkommen natürlich ist, dass sie bis zuletzt hoffen.

Jenny war ein sehr tierliebes Mädchen, sie „adoptiert“ zugelaufene Katzen und pflegte sie gesund. Einer dieser zugelaufenen Stromer ist derzeit unsere lebende Verbindung zu unserer Tochter. Jennys Begabungen reichten von Musik (Gesang) über Kunst (Malerei) bis hin zur Medizin. Ihr Berufswunsch war, als Marineärztin Dienst für ihre Nächsten zu tun. Anfang 2007 hat sie an einem Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken teilgenommen. Unter dem Motto „Mein Traumberuf“ hat Jenny ihr Bild gemalt und damit einen überregionalen 2. Platz belegt. Das Wasser liebte Jenny seit sie erste Schritte auf dieser Welt gemacht hat. Bei einem Besuch unserer Partnerschule in Estland im Jahr 2005 ist Jenny mit einem Solotitel aufgetreten. Sie hat den estnischen Grand-Prix-Beitrag „Mere Lapsed“ aus dem Jahr 1998 in estnischer Sprache unter Gitarrenbegleitung gesungen. Aus einer einfachen Tonaufnahme hat sie dann mit Fotos aus Estland ein kleines Video gemacht und bei Youtube veröffentlicht, was uns erst nach ihrem Verschwinden bekannt wurde. Wenn wir nun noch verraten, dass „Mere Lapsed“ auf Deutsch „Kinder des Meeres“ bedeutet, dann wird die Tragweite deutlich.

Jenny hatte zum Wintersemester einen Studienplatz für Medizin in Düsseldorf. Mit Freuden hat sie zwei Wochen vor ihrem Verschwinden begonnen, ihre künftige Wohnung in Düsseldorf einzurichten. Jenny hat einen festen Freund, die Beziehung war ohne Probleme. Mit größter Lebensfreude hat sich Jenny auf ihre Heimfahrt am 05.09.08 gefreut, um zusammen mit ihrer Familie ihren 19. Geburtstag zu feiern.

Wir sind in Gedanken bei unserer Tochter, danken aber all´ denen, die uns in den vergangenen Tagen über unseren Schmerz geholfen haben. Freunde haben uns besucht und in den Arm genommen, Nachbarn haben einen Kuchen gebacken, die Dorfgemeinschaft hat den Marienaltar der Dorfkirche für Jenny und uns geschmückt, Kolleginnen und Kollegen haben uns besucht und versucht, Trost zu spenden, Vertreter der Bundesmarine haben uns spüren lassen, dass sie mit uns leiden, viele uns unbekannte Personen haben ihr Mitgefühl ins Gästebuch der Bordkameradschaft ins Internet geschrieben. All´ das war und ist tröstlich, weil wir zu keiner Zeit alleine waren. Wir hatten in all´ den furchtbaren Tagen das Glück, Gemeinde im wahren Wortsinn zu spüren.

Wir danken allen für das uns entgegengebrachte Mitgefühl. Ein besonderer Dank geht an Herrn Dirkes, der unsere Suche nach unserer Tochter mit sehr viel Arbeitseinsatz im Internet unterstützt hat und uns weiter unterstützen wird. Unsere Hoffnung war, dass Jenny von irgendeinem Schiff an Bord genommen wurde. Vielleicht, so dachten wir, leidet unsere Tochter an Amnesie und/oder ist noch ohne Bewusstsein, wer weiß? Aufgeben wollten wir sie nicht.

Immer wieder wurden wir gefragt, ob wir irgendjemandem Vorwürfe machen. Unsere Meinung ist, dass diesbezüglich die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgewartet werden müssen. Wir haben seit der Unglücksnachricht eine ganze Reihe von Fragen. Einige haben wir gestellt, andere noch nicht. Sollten die staatsanwaltlichen Ermittlungen Anhaltspunkte für fahrlässiges Verhalten ergeben, so werden wir gegebenenfalls auch unangenehme Fragen stellen. Dies sind wir unserer Tochter schuldig!

Aktualisiert ( Dienstag, 16. September 2008 um 11:31 )


Quelle. http://www2.gorchfock.de/
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16.09.2008 18:55
#173 Jenny B. nordwestlich von Helgoland geborgen antworten
Geschrieben von: Hermann Dirkes
Dienstag, 16. September 2008 um 10:42
Unter bislang noch ungeklärten Umständen ging vor elf Tagen eine 18-jährige Soldatin auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock" über Bord. Jetzt ist die Leiche der Soldatin in der Nordsee entdeckt worden. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.


Kiel - Ein Fischereiaufsichtsboot hat die tote 18-Jährige am Montagabend 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland geborgen, teilte die Kieler Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Eine Obduktion soll jetzt die Hintergründe des mysteriösen Sturzes vor elf Tagen klären.

Die 18-jährige Kadettin aus Nordrhein-Westfalen war vor elf Tagen aus noch ungeklärter Ursache während ihrer Seewache an Deck des Segelschulschiffs "Gorch Fock" bei stürmischem Wetter 20 Kilometer nördlich von Norderney über Bord gegangen.


Zum Unglückszeitpunkt befanden sich 107 auszubildende Soldaten - darunter 24 Frauen - an Bord des Schiffes. Bereits in der Vergangenheit hatte es auf der "Gorch Fock" Unfälle mit Todesopfern oder Verletzten gegeben.

Schiffe und Hubschrauber der Bundespolizei, der Deutschen Marine, der Bundeswehr, der Polizei Niedersachsen sowie der DGzRS hatten sich an der großen Suchaktion beteiligt.

Nachdem die vermisste Soldatin am Montag Abend gegen 20:00 Uhr vom Fischereiforschungsschiff "Walter Herwig III" der Bundesforschungsanstalt für Fischerei ca 80 Seemeilen nordwestlich von Helgoland geborgen wurde, übergab man sie gegen 23:00 Uhr dem aus Hamburg kommenden Polizeiboot "Bürgermeister Weichmann".


Das Polizeiboot befand sich zurzeit in Cuxhaven und lief von dort aus, um die Leiche zu übernehmen. Später wurden die Soldatin der Wasserschutzpolizei Husum übergeben, die Überführung zum gerichtsmedizinischen Institut Kiel übernahm.


Quelle. http://www2.gorchfock.de/

http://www2.gorchfock.de/index.php?optio...book&Itemid=117
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25.09.2008 11:11
#174  Abschied von unserer Kameradin Jenny antworten
Die Pfarrkirche St. Willibrord zu Geilenkirchen-Teveren platzte aus allen Nähten. Mehr als 600 Trauernde waren gekommen, um der ertrunkenen Soldatin Jenny Böken die letzte Ehre zu erweisen.

Zu den Trauergästen gehörten neben der Familie, der Kirchengemeinde, ehemalige Mitschüler, Freunde und Bekannte, der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe (SPD) und der schleswig-holsteinische Landtagspräsident Martin Kayenburg (CDU). Auch gehörten hochrangige Vertreter der Bundeswehr und der Marine dazu. Zusätzlich zu den 24 Soldaten aus der Marineschule Flensburg-Mürwick, Jenny`s erste Ausbildungsstation, waren auch 7 Mitglieder der Bordkameradschaft ehemalige Stammbesatzung SSS Gorch Fock zusammengekommen, um sich von Jenny Böken zu verabschieden und sie auf ihrem letzten Gang zu begleiten.

Der im Altarbereich der Kirche aufgebahrte Sarg von Jenny war mit einer Bundesdienstflagge abgedeckt. Ihre Matrosenmütze lag obenauf und Matrosen in Wachuniform hielten bis zum Beginn des Requiems Totenwache. Das Requiem gestaltete sich durch abwechselndes Orgelspiel, Chorgesang, gemeinsamen Gebeten und Sprecheinlagen, um der toten Jenny zu gedenken.


Besondere Aufmerksamkeit erhielt hierbei die Ansprache des Militärdekans Rainer Schadt. Er erzählte von dem schon lange gehegten Wunsch der verstorbenen Jenny, auf dem wundervollen Schiff Gorch Fock Dienst tun zu dürfen. Er erzählte aber auch von den Gefahren, die mit der Erfüllung dieses Wunsches einhergingen, - dass die See gebe und auch nehme. Er teilte seine Auffassung mit, dass er Gott danke, dass sie Jenny wieder hergegeben habe. So sei es möglich, sie im Kreise ihrer Lieben zu Grabe zu tragen und ihrer angemessen zu gedenken.

Während der heiligen Kommunion spielte eine Band der ortsansässigen Musikschule das Lied Tears in Heaven von Eric Clapton. Anschließend bot ein Gitarren und Saxophon Duo ein estnisches Volkslied, Mere Lapsed, dar, welches zu Jennys Lebzeiten von besonderer Bedeutung für sie war.


Nach dem Schlusslied wurde Jennys Sarg aus der Kirche getragen, dicht gefolgt von der Trauergesellschaft. Ziel des Trauerzuges war der hinter der Kirche gelegene Friedhof, auf dem Jenny ihre letzte Ruhestätte finden sollte.

Im Bereich ihrer bereits vorbereiteten Grabstätte war eine Vielzahl von Trauerkränzen aufgereiht. Reich mit Blumen geschmückte Kranzkompositionen waren mit verschiedenfarbigen Trauerbändern versehen, die mittels aufgetragener Trauersprüche Jenny gedachten. Den mit farbenfrohen Blumen geschmückte Trauerkranz der Bordkameradschaft ehemalige Stammbesatzung SSS Gorch Fock verzierten schwarz-rot-goldene Bänder mit einer besonderen Aufschrift. Angelehnt an das für Jenny zu Lebzeiten bedeutungsvolle estnische Lied „Mere Lapsed“ war dort zu lesen:

Jenny

Kind des Meeres

Du ließest Deine Kindheit am Strand zurück

Und die Reise beginnt

Alles vor Dir ist neu

Dem anschließenden Begräbnis folgte die persönliche Ehrung und Verabschiedung der einzelnen Trauergäste von Jenny und der abschließenden Beileidsbekundung an die Hinterbliebenen.

Eine reich gedeckte Vespertafel mit der Möglichkeit des persönlichen Gesprächs untereinander rundete die Trauerfeier ab. Eine rundum gelungene und angemessene Trauerfeier. – Gute Reise, Jenny.

(Text: Raimond Ramolla)

Bilder von der Trauerfeier:
http://www2.gorchfock.de/index.php?optio...egory&catid=212


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09.10.2008 21:17
#175 Seenotrettungsboot von Schleswig heißt jetzt WALTER MERZ antworten

Leinen Los für eine Kontrollfahrt unter dem neuen Namen WALTER MERZ.

06.10.2008 | 15:26


1993 hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf der ostfriesischen Insel Juist ein neues 8,50 Meter langes Seenotrettungsboot in Dienst gestellt, das den Namen dieser Insel trug. 2006 wurde diese Einheit auf die Station Schleswig verlegt, und jetzt am 5. Oktober 2008 hat das Boot einen neuen Namen erhalten.


Die 8-jährige Schülerin Sophie Victoria Röcker aus Duisburg taufte es WALTER MERZ und wünschte Vormann Paul Cugier und seiner Mannschaft allzeit gute Fahrt und stets eine glückliche Heimkehr.

Ermöglicht wurde diese Namensänderung durch eine Spende der Angehörigen von Dr. Walter Merz, die aus dem Ruhrgebiet und aus Schweden angereist waren, um der kleinen Feierstunde im Stadthafen von Schleswig beizuwohnen.

Taufpatin Sophie Victoria ist eine Enkelin des Namengebers, der vor vier Jahren in Dortmund verstarb. Dr. Walter Merz war von 1958 bis 1985 Vorstandsmitglied eines großen Versicherungsunternehmens und fühlte sich über viele Jahrzehnte eng dem Wasser und den Seenotrettern verbunden. Die Familie freut es besonders, dass das Seenotrettungsboot WALTER MERZ in unmittelbarer Nähe der alten Wikingerstadt Haithabu liegt, da die Vorfahren des Namengebers nach Angaben eines Ahnenforschers Wikinger gewesen sind.

Für das Rettungswerk betonte Vorstandsmitglied Christel Vinnen, dass sich die WALTER MERZ (ex JUIST) im Rettungsdienst hervorragend bewährt habe und nunmehr auf der Station Schleswig einen „passenden“ Namen trage. Zugleich dankte er den Spendern für die großzügige Zuwendung, da die gesamte Arbeit der Seenotretter ausschließlich durch freiwillige Beiträge finanziert werde.

Taufpatin Sophie Victoria und Renate Merz, Witwe des Namengebers, zusammen mir Christel Vinnen (rechts) vom Vorstand der DGzRS und Paul Cugier, Vormann der Rettungsstation Schleswig.


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16.10.2008 19:09
#176 Altes Schleusenhaus“ ist jetzt neues Domizil für die Seenotretter in Büsum antworten
16.10.2008 | 15:25


Werkstatt, Aufenthalts– und Schulungsräume offiziell in Betrieb genommen


In neuem Glanz erstrahlt das „Alte Schleusenhaus“ am Südstrand auf dem Deich am Hafen von Büsum. Nach der Renovierung und dem Abschluss der Umbaumaßnahmen ist jetzt die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) dort eingezogen und hat am 10. Oktober 2008 offiziell ihr neues Stationsgebäude in Betrieb genommen. Auf rund 100 Quadratmetern, verteilt über drei Geschosse, haben die Seenotretter adäquate Aufenthaltsräume, die auch zu Besprechungen und Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden können.


Die Besatzung vom Seenotkreuzer HANS HACKMACK hat in den vergangenen Monaten selber mit Hand angelegt und die Männer vom Bau tatkräftig unterstützt. DGzRS-Vorsitzer Michael Grobien in seiner Ansprache: „Bei Baumaßnahmen heißt das Zauberwort nun einmal ‚Eigenleistung’, wenn man Geld sparen will. Und dies ist für unsere Gesellschaft, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird, von besonderer Bedeutung.“ Die fachlich kompetente Betreuung und Durchführung der Sanierungsarbeiten lag in den Händen der Bauunternehmung Peters aus Meldorf, der Michael Grobien seinen besonderen Dank aussprach. Im Einzelnen wurde im Erdgeschoss eine Werkstatt eingerichtet. In vier Ruheräume im ersten Stock können sich Besatzungsmitglieder in der einsatzfreien Zeit zurückziehen. Im Dachgeschoss befindet sich ein Wach-, Aufenthalts- und Schulungsraum. Sanitärbereiche und eine Küche vervollständigen das Raumangebot. Darüberhinaus wird auch der Seenotkreuzer umziehen und unmittelbar vor dem Stationsgebäude seinen neuen Liegeplatz erhalten. Der bisher genutzte Lagerponton wird zur Station Amrum verlegt, wo zukünftig der dort stationierte Seenotkreuzer festmachen wird. Allein an der Nordseeküste von Schleswig-Holstein setzt die DGzRS zwischen Brunsbüttel und List vier Seenotkreuzer und drei Seenotrettungsboote ein. Insgesamt sind in Nord- und Ostsee 61 Rettungseinheiten stationiert, die rund um die Uhr, bei jedem Wetter, einsatzbereit sind. Die DGzRS wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden, ohne staatliche Gelder, finanziert.


Das „Alte Schleusenhaus“ auf dem Deich in Büsum dient nach Renovierung und Umbau als Stationsgebäude für die Besatzung des Seenotkreuzers HANS HACKMACK, der zur Zeit in der DGzRS- Reparaturwerft in Bremen zur Generalüberholung liegt. Er wird vertreten vom Reservekreuzer HANNES GLOGNER. (unser alter Kreuzer) von Langeoog.


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17.10.2008 02:41
#177 JUIST heißt jetzt WALTER MERZ antworten
17.10.2008: 1993 hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf der ostfriesischen Insel Juist ein neues 8,50 Meter langes Seenotrettungsboot in Dienst gestellt, das den Namen dieser Insel trug. 2006 wurde diese Einheit auf die Station Schleswig verlegt, und jetzt am 5. Oktober 2008 hat das Boot einen neuen Namen erhalten. Die 8-jährige Schülerin Sophie Victoria Röcker aus Duisburg taufte es WALTER MERZ und wünschte Vormann Paul Cugier und seiner Mannschaft allzeit gute Fahrt und stets eine glückliche Heimkehr.

Ermöglicht wurde diese Namensänderung durch eine Spende der Angehörigen von Dr. Walter Merz, die aus dem Ruhrgebiet und aus Schweden angereist waren, um der kleinen Feierstunde im Stadthafen von Schleswig beizuwohnen.

Zwei Archivbilder zeigen das SRB JUIST 2005 im Langeooger Hafen nach einer Seenotübung mit dem Seenotrettungskreuzer ALFRIED KRUPP. Über den Link kann man das "Logbuch" der Übung aufrufen.

http://www.langeoognews.de/aktuell/cont.php?d=dgzrs.shtml
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20.10.2008 17:45
#178 Silber von den Seenotrettern mit Spende antworten
20.10.2008 | 10:28

Partnerschaft der Traditionalisten: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) – bekannt als „Die Seenotretter“ – gegründet im Jahr 1865, sowie die Besteckmanufaktur der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld, gegründet im Jahr 1829, haben einen Partnerschaftsvertrag geschlossen.

Die Seenotretter haben eine Reihe von Merchandising-Artikeln bei Koch & Bergfeld in Auftrag gegeben: Manschettenknöpfe in Sterlingsilber, Brieföffner, Espresso- und Kaffeelöffel in 150 Gramm versilbert – alle handgraviert mit dem Logo, dem markanten Hansekreuz. Der Vertrieb erfolgt über den Onlineshop der Seenotretter (http://www.dgzrs-service.de) sowie Koch & Bergfeld, die dafür mit einer Lizenzabgabe die Arbeit der DGzRS unterstützen. Heinrich Hoppe, DGzRS-Geschäftsführer: „Wir freuen uns, eine innerbremische Partnerschaft begründen zu können, die bundesweite Wirkung entfalten wird. Unsere rund 280 000 Fördermitglieder interessieren sich dafür, weitere Möglichkeiten geboten zu bekommen, die Verbundenheit mit uns
auch zeigen zu können. Die schönen Produkte von Koch & Bergfeld werden ihre Verbreitung finden, da sind wir uns sicher.“ Übrigens nutzen die Seenotretter schon lange ein versilbertes Besteck von Koch & Bergfeld in der Bewirtung von Gästen – es stammt aus dem Nachlass eines Fördermitglieds. Klaus Neubauer, Geschäftsführer der Besteckmanufaktur von Koch & Bergfeld: „Für uns ist dies eine ideale Partnerschaft. Unsere fast schon historisch zu nennenden Unternehmungen passen von der Wertigkeit hervorragend zusammen – einer der von Spendenaufkommen und Mitgliederzahl größten deutschen Vereine mit Sitz in Bremen und die einzige deutsche TOP-30-Luxusmarke aus Bremen. Auch wir werden uns dafür einsetzen, viele Seenotretter-Artikel an unsere Kunden zu verkaufen, damit für die beeindruckende Arbeit auf hoher See möglichst viel Geld in Form unserer Lizenzzahlung eingeht.“

http://www.seenotretter.de


Auf eine erfolgreiche Kooperation freuen sich die Geschäftsführer Klaus Neubauer (2.v.l.) und Wigmar Bressel (r.) von Koch & Bergfeld sowie Heinrich Hoppe (l.) und Dr. Bernd Anders (2.v.r.) von der DGzRS
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25.10.2008 15:51
#179 Neue Räume für die Besatzung und ein neuer Liegeplatz für den Seenotkreuzer in Bremerhaven antworten
DGzRS-Station Bremerhaven

24.10.2008 | 15:38

Unter einem Dach mit den Lotsen am alten Vorhafen


Ein heller, großzügiger Aufenthalts- und Schulungsraum im ersten Stock sowie eine solide ausgestattete Werkstatt mit Lager im Erdgeschoss des neuen Lotsengebäudes

am alten Vorhafen in Bremerhaven beherbergen seit Freitag, dem 24. Oktober 2008, auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Auf rund 80 Quadratmetern findet die Besatzung unter der Leitung von Vormann Ulrich Fader Platz für Besprechungen, Fortbildungsveranstaltungen und für kleinere Reparaturarbeiten.

In unmittelbarer Anbindung an die Hafeneinfahrt ist zudem eine Pontonanlage mit Liegeplätzen für die Lotsenboote sowie den Seenotkreuzer HERMANN RUDOLF MEYER entstanden.


Schon im Mai 2007 war hier ein Frischwasseranschluss für die Seenotretter installiert worden - eine gemeinsame Spende von Dieter Czarnetzki (Weser-Yacht-Club), der SWB, der Installations-Firma Marquard, der Bremerhavener Entsorgungs-Gesellschaft und Maice Hissenkämper vom Lions-Club „Seute Deern“. DGzRS-Vorsitzer Michael Grobien ließ in seiner Ansprache die Geschichte der Station Bremerhaven Revue passieren: „Sie gehört zu den ältesten Einrichtungen ihrer Art in unserem Land. So gab es hier bereits 1863, somit zwei Jahre vor Gründung der DGzRS, Bemühungen zur Errichtung eines Bremischen Vereins zur Rettung Schiffbrüchiger. Auf die erste Erwähnung eines Bootschuppens sind wir in unserem Archiv für das Jahr 1867 gestoßen. Dort ist die Rede von einem steinernen Schuppen auf der Geestekaje zur Einfahrt in den alten Hafen, 1868 ausgestattet mit Helgen und Ablaufbahn, damit das Boot (Zitat) bei jedem Wasserstande rasch und leicht flott zu machen ist (Zitatende).“ Grobien führte weiter aus: „Von Bremerhaven aus sind stets besonders leistungsstarke Rettungseinheiten zum Einsatz gekommen. Grund hierfür ist vor allem die exponierte Lage im Bereich der Außenweser mit einem außergewöhnlich hohen Verkehrsaufkommen in einem Revier, das witterungs- und topographisch bedingt für jeden Seefahrer zu den Anspruchvollsten auf der Welt gehört. Zu diesen in ihrer jeweiligen Epoche besonders leitungsfähigen Einheiten zählen Motorrettungsboote wie die WESER und LOTSENKOMMANDEUR LEPPERT sowie später die modernen Seenotkreuzer BREMEN, H.H. MEIER und VORMANN LEISS. 1996 wurde hier der Seenotkreuzer-Neubau HERMANN RUDOLF MEYER stationiert.“


http://www.seenotretter.de
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28.10.2008 19:30
#180 Ärzteteam spendet Rettungsweste antworten
In Mecklenburg Vorpommern werden immer wieder Übungen organisiert, bei denen die Zusammenarbeit der Seenotretter mit den Kräften an Land und in der Luft praktisch und realitätsnah überprüft wird. Maßgeblich beteiligt ist Dr. Burghardt Dehl, ein sehr engagierter Arzt aus Stralsund, der auch auf den Stationen in MVP bei der Ausbildung der Mannschaften in der Notfallmedizin tätig ist. Dr. Dehl bemüht sich auch immer wieder außerhalb seines Wirkens in der DGzRS, für die Arbeit der Seenotretter zu werben. So war es ihm ein persönliches Anliegen, während einer Ausbildungsmaßnahme unter Kollegen ( Ärzteteam Camelan) die nötigen Mittel zur Anschaffung einer Rettungsweste für den SK THEO FISCHER einzuwerben. Das Dr. Dehl dabei Erfolg hatte wird mit der Übergabe der Spendentafel im Oktober 2008 dokumentiert. Rückfragen bitte an Herrn Westphal iznordostseenotretter.de


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