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 Wissenswertes über Langeoog
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09.02.2016 20:20
#541 Meine Berlin antworten

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10.02.2016 20:20
#542 Retter helfen Rettern – Seenotrettungskreuzer MINDEN auf dem Weg in die Ägäis antworten

10.02.2016
Retter helfen Rettern – Seenotrettungskreuzer MINDEN auf dem Weg in die Ägäis

Der Seenotrettungskreuzer MINDEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist heute, Mittwoch, 10. Februar 2016, in Bremerhaven als Deckslast in die Ägäis verschifft worden. Mit der MINDEN unterstützen die deutschen Seenotretter für einen begrenzten Zeitraum die griechischen Such- und Rettungskräfte im Rahmen einer international koordinierten Aktion. Gemeinsames Ziel mehrerer nordeuropäischer Seenotrettungsgesellschaften ist es, die Strukturen vor Ort nachhaltig zu stärken. Derzeit sind griechische Seenotretter über die Grenzen ihrer Ressourcen hinaus tätig.

Den Transport der MINDEN mit ihrem Tochterboot MARGARETE hat die maritime Projektspedition PM Shipping den Seenotrettern zum Selbstkostenpreis ermöglicht. Die DGzRS hatte die MINDEN 2014 nach 28 Einsatzjahren außer Dienst gestellt und verkauft.

Der heutige Eigner stellt das Schiff nun für den Ägäis-Einsatz unentgeltlich der DGzRS zur Verfügung. Ausgerüstet ist es bereits wieder wie ein Seenotrettungskreuzer.
http://www.seenotretter-imrf.de/

Das Schwergutschiff „Atlantic“ transportiert die MINDEN innerhalb der nächsten rund zehn Tage als Deckslast nach Lavrio östlich von Athen. Von dort aus geht es auf eigenem Kiel zum Einsatzort Mytilini im Süden der Insel Lesbos.

Dort wird die MINDEN von Seenotrettern der DGzRS gefahren, die sich für diesen Einsatz freiwillig gemeldet haben. Zur Überführungscrew und zum ersten Einsatzteam vor Ort gehört Vormann Ulrich Fader von der DGzRS-Station Bremerhaven.
Retter helfen Rettern (v. l.): Maschinist Horst Dancker, Vormann Ulrich Fader, DGzRS-Inspektor Jörn Meier und DGzRS-Inspektor Andreas Scholz überführen den Seenotrettungskreuzer MINDEN der DGzRS in die Ägäis.

Hilfe zur Selbsthilfe

Der voraussichtlich Anfang März beginnende und auf vier bis sechs Monate befristete Einsatz ist Hilfe zur Selbsthilfe. Er steht unter dem Motto „Retter helfen Rettern“ („Members assisting Members“).

Im Sommer wird die MINDEN von zwei 8,5 Meter langen Neubauten abgelöst. Diese Einheiten hat die DGzRS auf einer finnischen Werft bestellt, um den griechischen Seenotrettungsdienst langfristig zu stärken. Ihre Anschaffung kann dank des Engagements eines einzelnen Spenders erfolgen.

Die DGzRS und andere nordeuropäische Seenotrettungsgesellschaften hatten eine konkrete Bitte um Unterstützung der für den griechischen Seenotrettungsdienst zuständigen Hellenic Coast Guard und der Freiwilligen-Organisation Hellenic Rescue Team erhalten.

Der gemeinsame Einsatz findet statt unter dem Dach der International Maritime Rescue Federation (IMRF), der internationalen „Familie“ der Seenotretter. Die Seenotretter aus Nordeuropa werden unter der Führung der Hellenic Coast Guard im Einsatz sein. Alle Einsätze der MINDEN werden vom Joint Rescue Coordination Centre (JRCC) Piräus, der griechischen Seenotleitung, koordiniert.

Die Wahrnehmung der DGzRS-Aufgabe in Nord- und Ostsee bleibt vom Einsatz in der Ägäis unberührt. Die Einsatzfähigkeit der deutschen Seenotretter im eigenen Zuständigkeitsbereich ist ohne Einschränkung gesichert. Die DGzRS hat sich frühzeitig und erfolgreich um Projektspenden für den Einsatz in der Ägäis bemüht. Für weitere projektbezogene Zuwendungen gibt es ein gesondertes Spendenkonto bei der Commerzbank Bremen: IBAN DE30 2908 0010 0100 2338 01.

Weitere Informationen: www.seenotretter-imrf.de


Quelle: www.seenotretter.de

Ein Verladekran hebt den Seenotrettungskreuzer MINDEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger auf das Schwergutschiff „Atlantic“.

Retter helfen Rettern (v. l.): Maschinist Horst Dancker, Vormann Ulrich Fader, DGzRS-Inspektor Jörn Meier und DGzRS-Inspektor Andreas Scholz überführen den Seenotrettungskreuzer MINDEN der DGzRS in die Ägäis.

Grafik: DGzRS/Bernd Jocham

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16.02.2016 01:11
#543 Boatfit antworten

26.02.-28.02.2016 Bremen
Boatfit

Boatfit: Die maritime Erlebnis-Messe

Herzlich willkommen auf unserem Messestand auf der Boatfit. Sie finden uns in Halle 6, Standnummer E 31.

Unsere besonderen Angebote in diesem Jahr:

Besuch der DGzRS
Speziell für auswärtige Messebesucher gibt es am 27. Februar um 11 Uhr die Möglichkeit die Zentrale der Seenotretter in der Werderstraße 2 zu besichtigen. Um eine Voranmeldung bitten wir unter 0421/ 53707-665, da nur 45 Plätze zur Verfügung stehen.

Vorträge auf der Bühne
Nils Schneider, 2. Vormann auf dem Seenotrettungskreuzer VORMANN JANTZEN berichtet über seine Erfahrungen als Seenotretter:

Freitag, 26. Februar: 13 und 16 Uhr
Samstag, 27. Februar: 17 Uhr
Sonntag, 28. Februar: 13 und 14 Uhr

Mehr Infos finden Sie auch auf der Website der Boatfit. http://www.boatfit.de/de/Home


Zeit: 26.02. - 28.02.2016

jeweils von 10 - 18 Uhr

Ort: Messe Bremen
Theodor- Heuss- Allee
28215 Bremen


Quelle: www.seenotretter.de/aktuelles/termine/an...0160226-bremen/

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21.02.2016 04:40
#544 Drei Rettungsboote, ein Stifter antworten

19.02.2016
Drei Rettungsboote, ein Stifter

In Berlin geboren, in Bayern außergewöhnlich engagiert für die Seenotretter an Nord- und Ostsee: Vor fünf Jahren starb Hubertus Altgelt

WOLTERA, KONRAD-OTTO, EUGEN und HUBERTUS gehören zu den eher ungewöhnlichen Namen in der Rettungsflotte der Seenotretter. Das außergewöhnliche Engagement des gebürtigen Berliners Hubertus Altgelt hat den Bau dieser Schiffe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ermöglicht. Altgelt starb vor fünf Jahren, am 19. Februar 2011, im Alter von 78 Jahren. Zwar war er im tiefsten Süden der Republik, im Tegernseer Tal in Bayern, zu Hause, aber der See auf besondere Weise verbunden: Die von seiner Stiftung finanzierten Rettungseinheiten werden noch jahrzehntelang auf Nord- und Ostsee im Einsatz sein.

„Hubertus Altgelt hat mit seiner Weitsicht, seiner Zivilcourage und seinen Entscheidungen Maßstäbe gesetzt.“ Mit diesen Worten würdigt der Rottacher Steuerberater und Rechtsanwalt Dr. Anton Lentner den Stifter. Altgelt selbst führte ein bescheidenes Leben in einer einfachen 80-Quadratmeter-Wohnung am Tegernsee. Seit Altgelts Tod sorgt Dr. Lentner als Vorsitzender der Hubertus-Altgelt-Stiftung dafür, dass ihre Ausschüttungen Altgelts Willen entsprechen.


Altgelts Großeltern gründen 1893 die heutige Mediengruppe Madsack. Der Enkel macht eine Lehre als Buchdrucker und Setzer. Frachtschiffsreisen um die ganze Welt prägen ihn. Als er einmal selbst in Seenot gerät, ist das für ihn Anlass genug, der DGzRS ein neues Seenotrettungsboot zu spenden.

Ein schwerer Autounfall führt dann dazu, dass der kinderlose Altgelt 2003 eine eigene Stiftung ins Leben ruft. Nicht selten stieg er in seinen alten Mercedes, um sich persönlich davon zu überzeugen dass seine Gelder seinen Vorstellungen entsprechend eingesetzt werden. So tauchte er auch immer mal wieder an der weit entfernten Küste auf den Rettungsstationen der DGzRS auf.

Die Seenotretter verdanken Altgelt besonders viel. Gleich drei Rettungseinheiten zeugen von seiner Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit. Die Seenotrettungsboote WOLTERA/Station Juist (2002) und KONRAD-OTTO/Station Kühlungsborn (2007) sind benannt nach Altgelts Eltern, der Seenotrettungskreuzer EUGEN/Station Greifswalder Oie (2009) nach seinem Großvater. Das nur 4,80 Meter lange Arbeitsboot der EUGEN trägt den Namen HUBERTUS – ein Zeichen der Bescheidenheit des Stifters, die ihn mit den Seenotrettern verband.

Das vorbildliche Engagement der Hubertus-Altgelt-Stiftung steht stellvertretend für die Unterstützung der Seenotretter durch mehr als 130 deutsche Stiftungen. Dafür ist die DGzRS außerordentlich dankbar.

Stifter erhalten weitere Informationen bei den Seenotrettern von Ulrich Reiter, Tel. +49 (0)421 / 53707-520.


Quelle und Fotos: www.seenotretter.de


Stifter Hubertus Altgelt (2. v. r.) 2007 bei der Taufe des nach seinem Vater benannten Seenotrettungsbootes KONRAD-OTTO in Kühlungsborn

Der Seenotrettungskreuzer EUGEN auf Kontrollfahrt in seinem Revier östlich von Rügen.

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23.02.2016 22:22
#545 Auf dem Rollfeld für die Seenotretter antworten

23.02.2016
Auf dem Rollfeld für die Seenotretter

Andy Storz arbeitet für die Seenotretter – einmal im Monat. Wenn der gelernte Maurer an diesem Tag auf dem Flughafen in Frankfurt am Main einen Gepäckwagen steuert oder im Winter Flugzeuge enteist, landet sein Lohn nicht im eigenen Portemonnaie, sondern auf dem Spendenkonto der DGzRS. Der 43-Jährige unterstützt die Seenotretter seit Oktober 2015 mit seiner Arbeitskraft und finanziert auf diese Weise den Bau des neuen Seenotrettungskreuzers BERLIN für die Station Laboe mit.

„Wenn ich für die Seenotretter auf dem Rollfeld stehe und Koffer auslade, sind es für mich immer besondere acht Stunden“, erzählt Andy Storz. Schon während der Fahrt von Flörsheim zum etwa 25 Kilometer entfernten Flughafen freue er sich mehr als sonst auf seinen Job. „Ich stelle mir dann vor, ich sei in Richtung See unterwegs, um als Seenotretter meinen Dienst an Bord anzutreten“, sagt er mit einem Schmunzeln.

Doch die Küste ist weit weg – fast 500 Kilometer. Für den gebürtigen Kieler zu weit, um Menschen aus Seenot retten zu können. Gerne wäre der Freizeitsegler einer der 1.000 Seenotretter. Aber Andy Storz besitzt für eine Festanstellung nicht die notwendigen Patente, und als Freiwilliger müsste er wesentlich näher an der See wohnen – schon seit 2002 lebt er nicht mehr an der Kieler Förde.

http://www.seenotretter.de/wer-wir-sind/retter-im-portrait/

http://www.seenotretter.de/wie-sie-uns-h...gement-an-land/

BERLIN: Wahrzeichen von Laboe

Dort wuchs er in der Nähe des Hafenortes Laboe auf. Seine Kindheit war geprägt von seinem zur See fahrenden Vater, dem Wassersport und natürlich den Seenotrettungskreuzern. „Für mich ist die BERLIN das Wahrzeichen von Laboe – sie liegt mir besonders am Herzen.“

http://www.seenotretter.de/wer-wir-sind/...otkreuzer/#c451

Als er im Herbst 2015 davon hörte, dass die DGzRS das 27,5 Meter lange Schiff durch einen Neubau ersetzen will, überlegte er kurz, wie er helfen könnte. Seine spontane Idee: mit der eigenen Arbeitskraft. Also fragte er seine Chefin bei der Airport Personal Service GmbH, ob er einmal im Monat einen zusätzlichen Tag auf dem Flughafen für die Seenotretter arbeiten könne. Sie war sofort damit einverstanden.

„Meine Kollegen sind begeistert“, erzählt er. „Und mir gibt es ein sehr gutes Gefühl, einen kleinen Beitrag zum Bau der neuen BERLIN leisten zu können.“ Die monatlichen fast 120 Euro seien sein Dienst für die Seenotretter. Bis Ende 2016, wenn der Neubau getauft werden soll, will er weitermachen, verspricht er. Und gleich geht’s zur nächsten Seenotretter-Schicht: „Ich freue mich schon!“

Die Seenotretter verabschieden die alte BERLIN mit einer speziellen Website. Schauen Sie mal rein! https://meine-berlin.de/

Sie wollen die Seenotretter auch unterstützen? Dann spenden Sie online oder per Überweisung auf unser Spendenkonto: Sparkasse Bremen, BIC: SBREDE22, IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16. https://spenden.seenotretter.de/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de


Andy Storz arbeitet auf dem Frankfurter Flughafen für die Seenotretter.

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25.02.2016 20:20
#546 Crew-Vorbereitung auf den Einsatz in der Ägäis antworten

Crew-Vorbereitung auf den Einsatz in der Ägäis
24. Februar 2016

In wenigen Tagen wird die erste Einsatzcrew der Seenotretter in Mytilini auf Lesbos eintreffen, um die dortige Station der griechischen Kollegen des Hellenic Rescue Teams zu entlasten. Die Freiwilligen dort arbeiten seit Monaten am Rande ihrer Belastungsgrenze. In Kürze werden unsere ersten beiden Wachen vor Lesbos in den Einsatz gehen und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit den griechischen Kollegen und deren Ausbildung beginnen.

Die Seenotretter haben gerade ein intensives Training in einem Offshore-Ausbildungszentrum absolviert. Unter höchster körperlicher Belastung trainierten sie den Umgang mit ihrer persönlichen Schutzausrüstung und Taktiken zum Überleben auf See im Team. Auf Basis der Erfahrungen unserer schwedischen Kollegen wurden im medizinischen Bereich vor allem Reanimationsmaßnahmen für Jugendliche und Kleinkinder aufgefrischt.


Quelle: www.seenotretter.de


Kurs Ägäis: MINDEN auf dem Weg ins Einsatzgebiet http://www.seenotretter-imrf.de/seenotre...in-die-aegaeis/

Crew-Vorbereitung auf den Einsatz in der Ägäis http://www.seenotretter-imrf.de/crew-vor...in-der-aegaeis/

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01.03.2016 19:45
#547 Letzte Etappe: MINDEN auf eigenem Kiel nach Mytilini antworten

Letzte Etappe: MINDEN auf eigenem Kiel nach Mytilini
29. Februar 2016

Heute Mittag ist die MINDEN am Einsatzort Mytilini in Süden der Ägäis-Insel Lesbos angekommen. Die Überführungscrew der Seenotretter um Vormann Ulrich Fader (Station Bremerhaven) hatte bereits am Sonntag Lavrio verlassen. In diesem Hafen östlich von Athen war die MINDEN wenige Tage zuvor von einem Schwergutschiff entladen worden.

Auf dem Weg von Lavrio nach Mytilini legte die Crew der MINDEN auf der kleinen Insel Psara einen Übernachtungsstopp ein. Heute Morgen dann begann die Schlussetappe nach Mytilini. Dort werden die Seenotretter jetzt die Station übernehmen und in den kommenden Tagen das Revier erkunden. Die erste Einsatzcrew der MINDEN wird für den 5. März in Mytilini erwartet.

http://www.seenotretter-imrf.de/letzte-e...-nach-mytilini/


Quelle und Fotos. www.seenotretter.de

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05.03.2016 11:44
#548 Reviererkundung vor Lesbos antworten

Reviererkundung vor Lesbos
3. März 2016

Die Seenotretter um Vormann Ulrich Fader haben mit der MINDEN die Reviererkundung vor Mytilini begonnen. Heute hat der deutsche Seenotrettungskreuzer der DGzRS erstmals den Hafen im Süden der Ägäis-Insel Lesbos zu einer Kontrollfahrt verlassen.

Mit an Bord waren bereits Kollegen unserer griechischen Schwesterorganisation Hellenic Rescue Team. Die erste Einsatzcrew der MINDEN wird für den 5. März in Mytilini erwartet.


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Letzte Etappe: MINDEN auf eigenem Kiel nach Mytilini

http://www.seenotretter-imrf.de/letzte-e...-nach-mytilini/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de

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08.03.2016 11:11
#549 Erster Einsatz der DGzRS vor Lesbos antworten

Erster Einsatz der DGzRS vor Lesbos: 57 Menschen, davon 20 Kinder, aus Gefahr befreit
7. März 2016

Der Seenotrettungskreuzer MINDEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist heute, Montag, 7. März 2016, zum ersten Mal vor der griechischen Insel Lesbos im Einsatz gewesen. Dabei hat die Besatzung der MINDEN in der Ägäis 57 Menschen aus Gefahr befreit, 20 von ihnen sind Kinder. Im Rahmen eines zeitlich befristeten internationalen Einsatzes unterstützen die deutschen Seenotretter derzeit ihre griechischen Kollegen.

Das Joint Rescue Coordination Centre (JRCC) Piräus, die griechische Seenotleitung, alarmierte die MINDEN gegen 6 Uhr am Montagmorgen. Bei den aus Gefahr befreiten Menschen handelt es sich überwiegend um syrische Flüchtlinge. Sie wurden auf Veranlassung der Seenotleitung im Hafen von Mytilini an die griechischen Behörden übergeben.

Vor der Südostküste der Insel barg die Besatzung der MINDEN die insgesamt 57 Menschen von zwei seeuntüchtigen Schlauchbooten ab. Trotz Windstärken um fünf Beaufort und gut einem Meter Seegang gelang es mit Hilfe eines speziellen Rettungsstegs in der Heckwanne des Seenotrettungskreuzers, alle Menschen innerhalb von 15 Minuten zu übernehmen.


„Die meisten sind Frauen, kleine Kinder und Säuglinge. Das jüngste Kind ist etwa zwei Monate alt, die älteste Frau über 70“, berichtet der Leiter des Rettungsdienstes und Geschäftsführer der DGzRS, Kapitän Udo Helge Fox. Er war selbst an dem Einsatz beteiligt. Zwei Menschen benötigten medizinische Hilfe. Eine Frau erlitt einen Kreislaufkollaps, ein Mann mit Unterzuckerung musste ebenfalls behandelt werden.

Gestern, am Sonntag, 6. März, war der Seenotrettungskreuzer MINDEN bei einer feierlichen Zeremonie von einem griechischen Priester gesegnet worden. Daran nahmen unter anderem Vertreter der griechischen Küstenwache und der Freiwilligen-Organisation Hellenic Rescue Team sowie der Leiter des Rettungsdienstes und Geschäftsführer der DGzRS, Kapitän Udo Helge Fox, teil.

Am Samstag, 5. März, war die erste Einsatzcrew der MINDEN auf Lesbos eingetroffen. Gefahren wird der Seenotrettungskreuzer von Seenotrettern der DGzRS, die sich für diesen Einsatz freiwillig gemeldet haben. Vormann ist derzeit Ulrich Fader von der DGzRS-Station Bremerhaven.

Über den Einsatz
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und weitere nordeuropäische Seenotrettungsgesellschaften beteiligen sich an einem zeitlich befristeten internationalen Einsatz in der Ägäis. Der Einsatz ist Teil der Initiative „Members assisting Members“ der International Maritime Rescue Federation (IMRF). In ihr sind 125 Organisationen aus 48 Ländern zusammengeschlossen.

Ziel des IMRF-Einsatzes ist Hilfe zur Selbsthilfe: Die IMRF-Mitglieder wollen Kapazitäten und Fähigkeiten ihrer griechischen Kollegen erweitern und das Hellenic Rescue Team (HRT) ausbilden. Diese Freiwilligenorganisation soll mittelfristig die griechische Küstenwache entlasten.

Die DGzRS setzt den Seenotrettungskreuzer MINDEN ein. Die DGzRS hatte die MINDEN 2014 nach 28 Einsatzjahren außer Dienst gestellt und verkauft. Der heutige Eigner stellt das Schiff nun für den Ägäis-Einsatz unentgeltlich der DGzRS zur Verfügung. Im Sommer wird die MINDEN von zwei 8,5 Meter langen Neubauten abgelöst. Diese Einheiten hat die DGzRS auf einer finnischen Werft bestellt, um den griechischen Seenotrettungsdienst langfristig zu stärken. Ihre Anschaffung kann dank des Engagements eines einzelnen Spenders erfolgen.

Die Wahrnehmung der DGzRS-Aufgabe in Nord- und Ostsee bleibt vom Einsatz in der Ägäis unberührt. Die Einsatzfähigkeit der deutschen Seenotretter im eigenen Zuständigkeitsbereich ist ohne Einschränkung gesichert. Die DGzRS hat sich frühzeitig und erfolgreich um Projektspenden für den Einsatz in der Ägäis bemüht. Für weitere projektbezogene Zuwendungen gibt es ein gesondertes Spendenkonto bei der Commerzbank Bremen: IBAN DE30 2908 0010 0100 2338 01. Online-Spenden sind möglich unter www.seenotretter-imrf.de/spenden.

http://www.seenotretter-imrf.de/erster-e...gefahr-befreit/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de


Das Tochterboot MARGARETE bugsiert ein überfülltes und seeuntüchtiges Schlauchboot an die geöffnete Heckklappe des Seenotrettungskreuzers MINDEN heran.

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09.03.2016 11:11
#550 Zweiter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 120 Menschen aus Gefahr antworten

Zweiter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 120 Menschen aus Gefahr
8. März 2016

Am zweiten Einsatztag (Dienstag, 8. März) haben die deutschen Seenotretter vor der griechischen Ägäis-Insel Lesbos insgesamt 120 Menschen aus Gefahr befreit, darunter 17 Kinder.

Der Seenotrettungskreuzer MINDEN der DGzRS hat unter Führung der griechischen Küstenwache zwei erfolgreiche Einsätze gefahren. Zunächst nahm die MINDEN am Morgen insgesamt 67 Menschen an Bord, beim zweiten Einsatz am Vormittag 53 weitere. Unter ihnen waren auch zwei hochschwangere Frauen sowie zwei Erkrankte.

http://www.seenotretter-imrf.de/zweiter-...hen-aus-gefahr/

http://www.seenotretter.de/foerderer/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de

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10.03.2016 16:45
#551 Dritter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 145 Menschen aus Gefahr antworten

Dritter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 145 Menschen aus Gefahr
9. März 2016

Am dritten Einsatztag (Mittwoch, 9. März) hat der Seenotrettungskreuzer MINDEN vor Lesbos insgesamt drei erfolgreiche Einsätze gefahren. Dabei haben die deutschen Seenotretter 145 Menschen aus Gefahr befreit, darunter 40 Kinder.

Die erste Alarmierung erhielt die MINDEN am frühen Morgen gegen 6 Uhr. Aus diesem Einsatz brachten die Seenotretter 46 Menschen, darunter zwölf Kinder, sicher in Mytilini an Land.

Der Seenotrettungskreuzer lief direkt wieder aus und wurde bereits kurz nach Passieren der Hafenausfahrt von JRCC Piräus erneut alarmiert. Von einem weiteren seeuntüchtigen Schlauchboot bargen die Seenotretter rund 60 Menschen ab.

Auf der Rückfahrt erreichte die MINDEN ein dritter Alarm, diesmal ging es ein ganzes Stück Richtung Norden. Dort nahm die MINDEN weitere rund 40 Menschen an Bord. Mit insgesamt 99 Menschen, darunter 28 Kinder, erreichte der Seenotrettungskreuzer zum zweiten Mal an diesem Tag den Hafen von Mytilini.

Seit Beginn des Einsatzes am 7. März haben die Seenotretter in der Ägäis insgesamt 322 Menschen, darunter 77 Kinder, aus Gefahr befreit.

http://www.seenotretter-imrf.de/dritter-...hen-aus-gefahr/


Quelle: www.seenotretter.de

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10.03.2016 17:00
#552 Vierter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 35 Menschen aus Gefahr antworten

Vierter Einsatztag: MINDEN befreit weitere 35 Menschen aus Gefahr
10. März 2016

Am vierten Einsatztag ist die Besatzung unseres Seenotrettungskreuzers MINDEN vor Lesbos mit erschwerten Bedingungen konfrontiert gewesen.

Bei Ost- bis Südostwinden der Stärke 6 bis 7 hat die MINDEN in den Morgenstunden einen erfolgreichen Einsatz gefahren. Dabei gelang es den deutschen Seenotrettern, 35 Menschen aus einen überfüllten, seeuntüchtigen Schlauchboot zu übernehmen.

Seit Beginn des Einsatzes am 7. März haben die Seenotretter in der Ägäis insgesamt 357 Menschen, darunter 79 Kinder, aus Gefahr befreit.

http://www.seenotretter-imrf.de/vierter-...hen-aus-gefahr/


Quelle: www.seenotretter.de

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03.04.2016 11:44
#553 Zum ersten Mal im Wasser antworten

22.03.2016
Zum ersten Mal im Wasser

Vor einigen Tagen war es soweit: Bei der sogenannten Hochzeit setzten die Schiffbauer das separat gebaute Deckshaus mit Hilfe eines Hallenkrans auf den Rumpf. Danach verschweißten sie beides miteinander. Für die weiteren Arbeiten „verschiffte“ der Schlepper „Greif“ die neue BERLIN vom Betriebsteil Bardenfleth zum Hauptsitz der Fassmer-Werft in Berne-Motzen. Dabei kam der bereits schwimmfähige Kasko erstmals mit Wasser in Kontakt.

Die neue BERLIN ist das zweite Schiff der völlig neu konstruierten 28-Meter-Klasse, die nach und nach die bewährte 27,5-Meter-Klasse ersetzen wird. Das Typschiff hatten die Seenotretter zu ihrem 150-jährigen Bestehen Ende Mai 2015 auf den Namen ERNST MEIER-HEDDE getauft und auf Amrum stationiert. Die zweite Rettungseinheit der Klasse soll zum Jahreswechsel 2016/2017 den alten Seenotrettungskreuzer BERLIN auf der Station Laboe ersetzen.

http://www.seenotretter.de/aktuelles/neu...-mal-im-wasser/


Quelle: www.seenotretter.de

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03.04.2016 11:50
#554 Schnuppern für die Seenotretter antworten

23.03.2016
Schnuppern für die Seenotretter

Das erste Mal ist Nero aus der Leiten 2004 für die Seenotretter im Einsatz gewesen – im Alter von nur einem Jahr. Seitdem spürte er mehr als 550 verletzte Wildschweine, Rehe und Damhirsche auf. Nero ist eine Alpenländische Dachsbracke – eine von drei Schweißhunderassen. Den Lohn für seine Arbeit spendete sein Herrchen den Seenotrettern.
Seit dem Sommer 2015 ist der Schweißhund Nero im Ruhestand.

Nero schnüffelt am Boden. Er ist sich unsicher. Wohin ist das verletzte Reh gesprungen? Nach rechts, nach links, oder geradeaus? Im Wasserlauf hat das Wildtier versucht, seine Fährte zu verwischen. Es setzt alles daran, nicht von Nero gefunden zu werden. Doch der Schweißhund hat den ganz speziellen Geruch des Rehs in der Nase – eine Mischung aus Blut und Adrenalin. Plötzlich nimmt er die Witterung wieder auf. Er bellt und läuft los. Im Schlepptau: der Schweißhundeführer und Jäger Georg von Nesselrode.

Seit den frühen Morgenstunden sind sie unterwegs – jetzt ist es bereits später Nachmittag. Ein Jäger hatte sie um Hilfe gebeten: Auf der B440 zwischen Rotenburg/Wümme und Visselhövede in Niedersachsen war ein Kleintransporter mit einem Reh zusammengestoßen. Während der Fahrer lediglich einen Schock erlitten hatte, war das Wildtier verletzt worden und weggerannt. Mit Adrenalin vollgepumpt spürt es seine starken Schmerzen nicht.

Nero läuft schneller. Wie immer, wenn er dem verletzten Tier dicht auf den Fersen ist. Der Beutetrieb treibt ihn in Richtung Reh. Nesselrode muss hinterher. Er darf die Fährtenleine nicht loslassen. Unvermittelt wird der hirschrote Hund langsamer. Jetzt weiß der Hundeführer: Das Reh ist nicht mehr weit weg. Nero stoppt. Er bellt ganz aufgeregt.

Es zittert vor Schmerzen

Wenige Schritte vor ihm kauert das Wildtier im Unterholz. Es zittert vor Schmerzen. Jetzt geht alles ganz schnell: Nesselrode zielt mit seinem Gewehr auf das Reh und erlöst es mit einem Gnadenschuss von seinen Leiden. Ohne Nero wäre es vermutlich erst nach Tagen qualvoll gestorben – an seinen inneren Verletzungen oder an der klaffenden offenen Wunde an seiner Seite.

Und wie immer: Der Lohn für Neros Suche landet auch dieses Mal im Sammelschiffchen der Seenotretter. Das Geld zahlen Jäger oder Waldbesitzer, die ihn um Hilfe gerufen haben. Seit dem Sommer 2015 ist Nero nun im Ruhestand – mit zwölf Jahren ist er zu alt für die Nachsuche verletzter Wildtiere. In dieser Zeit „erschnupperte“ der Schweißhund rund 8.700 Euro für die Seenotretter.

Sie wollen die Seenotretter auch unterstützen? Dann spenden Sie online oder per Überweisung auf unser Spendenkonto: Sparkasse Bremen, BIC: SBREDE22, IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16.

http://www.seenotretter.de/aktuelles/dan...e-seenotretter/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de

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03.04.2016 11:55
#555 „... wir kommen“ 2017 jetzt kaufen antworten

01.04.2016
„... wir kommen“ 2017 jetzt kaufen

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Mit dicken Pötten steht er ebenso auf Du und Du wie mit eleganten Yachten, schnellen Rennbooten und – nicht zuletzt – den Seenotrettungskreuzern und -booten der DGzRS: Seit über 30 Jahren hält der renommierte Hamburger Seefotograf Peter Neumann die Arbeit der Seenotretter in beeindruckenden Bildern fest.

Er ist in Momenten dabei, in denen den Seenotrettern in der Regel keine Kamera bei ihren mitunter gefahrvollen Einsätzen zuschaut. Seine Fotos erzählen Geschichten, zeigen die Schiffe, aber genauso auch die Menschen der DGzRS und ihren selbstlosen Einsatz für andere in Not.



Ein Bild entsteht
Neumann beherrscht die hohe Kunst der Schwerwetterfotografie: Diesen einen Moment zu treffen, wenn der Wind weht, das Licht gut ist, die Tide richtig läuft – und die Seenotretter ins Bild kommen. Um solche Augenblicke zu erwischen, legt er auch schon mal Geschäftstermine um oder lässt die Büroarbeit eine Zeitlang ruhen. „Wenn ich spüre, dass es heute etwas werden könnte mit einem Bild, das den Seenotrettern auf Jahre hinaus helfen kann, fahre ich raus“, sagt er.


Biografie
Geboren 1949 in Kenia, machte Neumann nach dem Abitur in England eine Ausbildung als Fotograf und Werbefotograf in Hamburg. Er gehört zu den Pionieren der modernen Yachtfotografie. Seit den olympischen Segelwettbewerben 1972 in Kiel ist er mit dem „Yacht Photo Service“ (YPS) in Hamburg selbständig.

Dahinter verbirgt sich eine der größten Seefotografiesammlungen Nordeuropas und eine Werbeagentur für die maritime Industrie. Zu den Kunden gehören führende Yacht-Markenartikler, renommierte Handels- und Marineschiffswerften sowie eine Vielzahl Reedereien und Dienstleister.

Erste Begegung im Orkan
Die ersten Aufnahmen über die DGzRS machte Neumann in einer Orkannacht der Januarsturmflut 1976. Für die Zeitschrift „Yacht“ lichtete er den damals nagelneuen Seenotkreuzer JOHN T. ESSBERGER ab. Die selbstlose Verbindlichkeit der Rettungsmänner beeindruckte ihn nachhaltig.

Zufällig machte er in den Folgejahren ab und an ein Seenotrettungskreuzer-Bild. Anfang der 1980er Jahre schenkte er der DGzRS ein Kalendermuster, dessen Serienausgabe bis heute ein maritimer Bestseller ist: Der großformatige Bildkalender „…wir kommen!“, erstmals erschienen 1984.

Bilder honorarfrei
Für ihre Öffentlichkeitsarbeit überlässt Neumann der DGzRS alle seine Aufnahmen honorarfrei. „Ich hoffe, dass ich damit besser helfen kann als mit Geld“, sagt er. In der Tat: Mehrere tausend Motive sind über die Jahre entstanden – eine Bildchronik der Rettungsflotte aus den vergangenen gut drei Jahrzehnten.

Monatskalender und Bücher
Der Monatskalender für das Jahr 2017 ist ab jetzt verfügbar: „... wir kommen“ 2017 kaufen

Mehr stimmungsvolle Bilder von Peter Neumann finden Sie auch in seinem Jubiläumsbuch „Respekt“, das Sie ebenfalls im Seenotretter-Shop kaufen können.

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Quelle und Fotos: www.seenotretter.de

Angefügte Bilder:
wirkommen2017.jpg   11_YPS_Peter_Neumann.jpg  
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