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 Wissenswertes über Langeoog
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Trödel
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16.11.2017 18:00
#691 Raus auf die Nordsee antworten

16.11.2017
Raus auf die Nordsee

Bei Probefahrten auf der Nordsee haben Schiffbauer der Fassmer-Werft und Seenotretter den Neubau SK 38 umfangreich getestet. Alle Prüfungen konnte der fünfte Seenotrettungskreuzer der 20-Meter-Klasse mit positiven Ergebnissen abschließen. Inzwischen liegt SK 38 für die Restarbeiten wieder an der Ausrüstungspier der Werft. Die öffentliche Taufe findet am Freitag, 15. Dezember, im Greifswalder Museumshafen statt. Fotos (1 bis 5): Martin Stöver

Die nächste 20-Meter-Einheit löst auf Wunsch des Spenders Ende 2017 auf der vorpommerschen Insel Greifswalder Oie die EUGEN ab, die dann nach Norderney verlegt wird. Die bisher dort stationierte BERNHARD GRUBEN soll in Hooksiel die dann 28 Jahre alte VORMANN STEFFENS ablösen.

Der neue Seenotrettungskreuzer SK 38 wird ein Schwesterschiff der bereits im Dienst befindlichen Einheiten EISWETTE/Station Nordstrand (Baujahr 2009), EUGEN/Station Greifswalder Oie (2009), THEODOR STORM/Station Büsum (2011) und PIDDER LÜNG/Station List (2013). Wie alle Schiffe der DGzRS wird er als Selbstaufrichter konstruiert.

https://www.seenotretter.de/aktuelles/ne...uf-die-nordsee/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de


Über die Weser geht es ...

Angefügte Bilder:
WTB-SK38-09-01.jpg  
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28.11.2017 23:33
#692 Seenotretter rekonstruieren Nordsee-Odyssee „schiffbrüchiger“ Kamera antworten

28.11.2017
Seenotretter rekonstruieren Nordsee-Odyssee „schiffbrüchiger“ Kamera

Ungewöhnliche „Flaschenpost“ war zwei Monate lang von England nach Süderoog unterwegs

Rund zwei Monate lang ist eine kleine Kamera durch die Nordsee getrieben, bevor sie auf der nordfriesischen Hallig Süderoog an Land gespült wurde – nahezu unversehrt und voll funktionstüchtig. Mit Hilfe der Seenotretter konnte die ungewöhnliche Nordsee-Odyssee rekonstruiert werden. Berechnungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) bestätigten Vermutungen über den Ort an der Ostküste Nordenglands, an dem ein Junge die Kamera offensichtlich verloren hat.

Der Vater von Halligbewohner Holger Spreer hatte die Kamera in ihrem wasserdichten Gehäuse am 2. November auf Süderoog gefunden. „Die letzten Aufnahmen stammen vom 1. September“, sagt Holger Spreer, der mit Lebensgefährtin Nele Wree auf Süderoog lebt und den Chip auslas.

Die Videobilder zeigen einen zehn- bis zwölfjährigen Jungen am Strand. Er stellt die Kamera auf einen Stein, vergisst sie im Spiel – und eine kleine Welle schubst sie schließlich ins Meer. Nun wollen die einzigen ständigen Bewohner Süderoogs den Jungen ausfindig machen, um ihm die Kamera zurückzugeben. Dazu stellten sie einen Auszug des Videos auf ihre Facebook-Seite.

Vormann nimmt Kontakt mit englischen Kollegen auf
Dort sah Christian Koprek das Video. Der 2. Vormann der Seenotretter in List auf Sylt nahm sofort Kontakt zu seinen Kollegen der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) auf. Seenotretterin Mary Harris gab den ersten entscheidenden Hinweis: Sie vermutet, dass der Junge die Kamera in der Thornwick Bay nahe Flamborough Cliffs in East Yorkshire an der nordenglischen Ostküste verloren hat. Fotovergleiche des dortigen Strandes mit dem Videomaterial der Kamera stützen die Theorie.

Letzte Gewissheit brachte schließlich eine Berechnung in der SEENOTLEITUNG BREMEN (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) der DGzRS. Mit einem speziellen Computerprogramm zur Suchgebietsplanung im Falle über Bord gegangener Schiffbrüchiger rechneten die Seenotretter von Süderoog aus zwei Monate zurück, und zwar anhand der Drift- und Strömungsverhältnisse der Nordsee.

Computertechnik der Seenotretter offenbart Route
Das Ergebnis: ein Strand nur etwa 35 Kilometer südlich der Thornwick Bay. „Da das Programm Gewicht und Seegangsverhalten eines durchschnittlichen erwachsenen Menschen und nicht einer leichten und kleinen Kamera zugrunde legt, dürfte die Vermutung unserer RNLI-Kollegin stimmen“, ist Christian Koprek überzeugt.

Die Computertechnik der Seenotretter offenbarte zudem die Route, die die Kamera zurückgelegt hat: zunächst südöstlich Richtung Englischer Kanal, dann in einer langen Kurve Richtung Nordosten bis auf die Höhe von Esbjerg in Dänemark, und schließlich wieder nach Süden bis Süderoog – insgesamt wohl eine Strecke von 800 bis 900 Kilometern.

Im Internet hat sich das Video inzwischen weit verbreitet. Englische Lokalmedien sind bereits auf die ungewöhnliche Kamera-Odyssee aufmerksam geworden und berichten. Und nun hoffen auch die Seenotretter der DGzRS und der RNLI, dass die Kamera in gemeinsamer Anstrengung zu ihrem kleinen Besitzer zurückfindet.

https://www.seenotretter.de/presse/ansic...echiger-kamera/


Quelle und Fotos: www.seenotretter.de


Mit einem speziellen Computerprogramm zur Suchgebietsplanung im Falle über Bord gegangener Schiffbrüchiger rekonstruierten die Seenotretter die Nordsee-Odyssee der „schiffbrüchigen“ Kamera.

Ein Junge spielt am Strand: Screenshot aus dem letzten Video, das die Kamera aufgenommen hat

Angefügte Bilder:
csm_2017-11-28--Kamera-Odyssee1_01_5f928eafca.jpg   2017-11-28--Kamera-Odyssee2.jpg  
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01.12.2017 00:00
#693 Tschüss, VORMANN STEFFENS antworten

30.11.2017
Tschüss, VORMANN STEFFENS

Auf der Station Hooksiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) geht eine Ära zu Ende: Nach fast 29 Jahren wird der Seenotrettungskreuzer VORMANN STEFFENS außer Dienst gestellt. Das Schiff verlässt seine Station am 1. Dezember in Richtung Rostock, wo es in Zukunft als Feuerlöschboot im Rostocker Hafen zum Einsatz kommen wird.

Die VORMANN STEFFENS gehört zur inzwischen nahezu legendären 27,5-Meter-Klasse der DGzRS, von der zwischen 1985 und 1993 sechs Schiffe gebaut wurden. Der Seenotrettungskreuzer wurde am 22. April 1989 in Bremen-Vegesack von Ursula Söhnchen getauft, einer langjährigen Mitarbeiterin der DGzRS-Zentrale. Zunächst war er fünf Jahre lang in Wilhelmshaven stationiert, bevor er seinen Liegeplatz im Außenhafen von Hooksiel erhielt.

In nahezu drei Jahrzehnten fuhr die Besatzung der VORMANN STEFFENS ungezählte Einsätze und rettete zahlreichen Menschen das Leben. „Rausfahren, wenn andere reinkommen“ – diesen häufig zitierten Spruch prägte der langjährige Vormann der Station, Ole Mammen, der bis 2011 an Bord war. Für die Besatzung der VORMANN STEFFENS traf das häufig zu.

1990 wurde Seenotretter Dieter Steffens im Orkan während einer Einsatzfahrt von Bord gewaschen. Er konnte in letzter Sekunde durch einen Hubschrauber gerettet werden. Sechzehn Jahre später war die Besatzung der VORMANN STEFFENS im Einsatz, als ein russischer Seemann von einem Containerfrachter in schwerem Sturm über Bord stürzte. Er wurde von der Besatzung der BERNHARD GRUBEN gerettet und aufgrund des schweren Sturms nach Hooksiel gebracht.

Einsatz im Orkan

Nur wenige Tage später waren die beiden Seenotrettungskreuzer mit weiteren Kollegen erneut im Einsatz, als der Braker Kutter „Hoheweg“ im Orkan vermisst wurde. Die Retter konnten nichts mehr ausrichten. Die vier Fischer waren beim Untergang ihres Kutters ums Leben gekommen.

Inzwischen sind Vormann Dirk Hennesen und seine acht fest angestellten Kollegen Jahr für Jahr etwa 50 Mal im Einsatz. Jeweils vier Mann sind in 14-tägigen Törns an Bord, außerdem gehören 19 freiwillige Seenotretter zur Station.

Zunächst wird die Station Hooksiel durch einen „Springer“ abgedeckt werden, voraussichtlich im März 2018 wird dann ein anderer Seenotrettungskreuzer die Station fest übernehmen. Er ist kein Unbekannter: Es handelt sich um die 23 Meter lange BERNHARD GRUBEN. Dieser Seenotrettungskreuzerist bisher auf Norderney stationiert. Er wird auf der Insel von der EUGEN abgelöst werden, dis derzeit noch auf der Greifswalder Oie im Dienst ist. Die wiederum erhält einen Neubau, der Mitte Dezember getauft und in Dienst gestellt wird.

https://www.seenotretter.de/aktuelles/ne...rmann-steffens/


Quelle und Fotos: www.seenotretter.de


Die letzte Seenotretter-Crew der VORMANN STEFFENS (v. l.): Andreas Lembcke, Vormann Dirk Hennesen, Holger Speck und Ingo Henser

Auf Kontrollfahrt: der Seenotrettungskreuzer VORMANN STEFFENS geht nach fast 29 Jahren außer Dienst. Archiv-Foto: DGzRS/Martin Stöver

Angefügte Bilder:
csm_2017-12-04-Tschuess-VORMANN-STEFFENS-_1__af3183e88c.jpg   2017-12-04-Tschuess-VORMANN-STEFFENS.jpg  
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07.12.2017 02:22
#694 St. Nikolaus: Schutzpatron der Seefahrer antworten

06.12.2017
St. Nikolaus: Schutzpatron der Seefahrer

Zum Nikolaus haben die Seenotretter einen ganz „besonderen Draht“: Nicht nur, dass ihre Arbeitskleidung ebenfalls leuchtend rot ist – St. Nikolaus ist auch der Schutzpatron der Seefahrer, Schiffer und Fischer.

Zurückgeführt wird die Figur des Nikolaus auf die historische Person des Bischofs von Myra, der als Heiliger und Wundertäter verehrt wurde.

Eines der Wunder, das Nikolaus von Myra vollbrachte, war „die Stillung des Seesturms“ in dessen Verlauf Seeleute, die durch ein schweres Unwetter in Seenot geraten waren, in ihrer schwierigen Lage um Hilfe flehten. Da erschien ihnen ein Unbekannter, der die Navigation übernahm, die Segel wieder richtig setzte und schließlich den Sturm zum Abflauen brachte. Dann verschwand der Unbekannte. Als die Seeleute später in der Kirche von Myra für das Wunder ihrer Errettung dankten, erkannten sie in dem Unbekannten den Bischof Nikolaus.

Seitdem ist er ihr Schutzherr, was sich heute noch darin zeigt, dass in Hafenstädten zahlreiche Kirchen seinen Namen tragen. In den Niederlanden wird den Kindern erzählt, dass der Nikolaus am Abend des 5. Dezember mit dem Schiff über das Meer gefahren kommt. Und in manchen Gegenden stellen die Kinder am Abend des 5. Dezember statt ihrer Stiefel kleine gefalzte Schiffe aus Papier für die Gaben auf.

Da die Schifffahrt seit den Zeiten des Nikolaus von Myra stark zugenommen hat, hat er nun seine „Assistenten“ – die Seenotretter. Zwar können diese keinen Sturm zum Abflauen bringen, aber durchschnittlich sechs Mal am Tag laufen die Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote aus, um Menschen auf See aus Gefahrensituationen zu befreien oder aus Seenot zu retten.

Falls Sie es dem Nikolaus gleich tun möchten, hier können Sie für die Seenotretter spenden! https://spenden.seenotretter.de/

https://www.seenotretter.de/presse/ansic...-der-seefahrer/


Quelle und Foto: www.seenotretter.de


Nikolausmorgen auf der HARRO KOEBKE

Angefügte Bilder:
csm_koebke-20171205-nikolaus_ff475e461b.jpg  
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07.12.2017 20:02
#695 Bei uns ist jetzt schon Weihnachten. Danke! antworten

Bei uns ist jetzt schon Weihnachten. Danke!

Dank Ihrer großartigen Unterstützung haben bereits alle 500 Rettungswesten einen Spender gefunden. Damit haben Sie einen echten Spendenrekord aufgestellt! Nur vier Wochen hat es gedauert, die neue Generation Rettungswesten für unsere Seenotretter zu finanzieren.

In unserem Video sehen Sie die neue Weste im Test: https://www.seenotretter.de/aktionen/rettungswesten/

Wie geht es weiter?
Die neuen Rettungswesten sind bestellt und werden im Frühjahr 2018 geliefert und auf unsere Rettungsstationen verteilt. Die Westen bleiben zwei Jahre auf der Station, ehe sie zur Wartung abgeholt und danach auf eine andere Station geschickt werden.

Sie wollten noch für eine Rettungsweste spenden und sind nun zu spät?

Kontaktieren Sie uns gerne – vielleicht finden wir gemeinsam ein anderes Projekt für unsere Seenotretter, bei dem Sie uns unterstützen möchten.

Ihre Ansprechpartner:
Ulrich Reiter
Telefon: 0421 53 707 520
E-Mail: reiter@seenotretter.de

Sabine Preiß
Telefon: 0421 53 707-522
E-Mail: preiss@seenotretter.de

Oder schauen Sie sich einfach in unserem Online-Spendentool um – auch hier haben wir Beispiele, wie wir Ihre Spende verwenden.

https://spenden.seenotretter.de/

Herzlichen Dank und frohe Weihnachten!


Quelle: www.seenotretter.de

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Gestern 20:20
#696 Blick in die Werfthalle: Spezialschiffbau für Seenotretter antworten

12.12.2017
Blick in die Werfthalle: Spezialschiffbau für Seenotretter

Bildband „Twins“ von Peter Neumann über neue Seenotrettungskreuzer der DGzRS

1985 sind die Seenotrettungskreuzer BERLIN und HERMANN HELMS der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Dienst gestellt worden. Nach 32 Jahren hartem Einsatz auf Nord- und Ostsee und mehr als 6.000 Rettungsfahrten wurden sie 2017 durch zwei Neubauten, die neue BERLIN und die ANNELIESE KRAMER, ersetzt. Den Bau der beiden modernen Spezialschiffe hat Peter Neumann in seinem Buch „Twins – SK 36 SK 37 Zwei neue Kreuzer für die Seenotretter“ festgehalten. Am 12. Dezember stellte er den Bildband auf der BERLIN in Laboe vor.

Erstmals seit vielen Jahren sind zwei Seenotrettungskreuzer von rund 28 Metern Länge auf einer Werft nahezu parallel gebaut worden. Der renommierte Autor, Buchdesigner und Seefotograf Peter Neumann hat das Projekt mit seiner Kamera begleitet. So ist nach seinem erfolgreichen Jubiläumsband „Respekt“ zum 150-jährigen Bestehen der DGzRS 2015 nun ein weiteres einzigartiges Buch über die Seenotretter entstanden.

„Twins“, erschienen bei Koehler im Maximilian-Verlag, Hamburg, lässt den Leser auf 172 Seiten und in mehr als 220 spektakulären Bildern die Entwicklung, den Bau und die Indienststellung der neuesten Seenotrettungskreuzer aus nächster Nähe erleben. Bilder und Texte nehmen den interessierten Laien mit auf eine sehenswerte Fertigungsreise und bieten auch dem Fachmann Spaß an einem äußerst anspruchsvollen Projekt.

Peter Neumann sind neben exzellenten Fotografien des Spezialschiffbaus auch eindrückliche Porträts der Seenotretter und der Menschen gelungen, die diese technisch höchst anspruchsvollen Rettungseinheiten entwickelt, gebaut und getauft haben.

Die neue BERLIN und die ANNELIESE KRAMER repräsentieren die Spitze der technischen Entwicklung in der über 150-jährigen Geschichte der organisierten Seenotrettung auf Nord- und Ostsee, die im Jahr 1865 mit einfachen Ruderrettungsbooten und Korkschwimmwesten begann. Beide Schiffe sind inzwischen erfolgreich unterwegs, um Menschen aus Seenot zu retten.

Jahr für Jahr verzeichnet die DGzRS mehr als 2.000 Einsätze zwischen der Emsmündung im Westen und der Pommerschen Bucht im Osten und zählt seit ihrer Gründung mehr als 84.000 Gerettete. Finanziert wird die gesamte Arbeit der Seenotretter nach wie vor allein durch Spenden, ohne Steuergelder. Für jedes verkaufte „Twins“-Exemplar spendet der Verlag zwei Euro an die DGzRS. „Twins“ ist ab Donnerstag, 14. Dezember, erhältlich im Seenotretter-Shop (www.seenotretter-shop.de).

Über das Buch
Peter Neumann: Twins – SK 36 SK 37 Zwei neue Kreuzer für die Seenotretter
Gebunden mit Schutzumschlag, Format 30 x 23 cm, 176 Seiten, mehr als 220 Farbfotos
Euro (D) 29,95 · Euro (A) 30,80 · SFr (unverbindliche Preisempfehlung) 41,90
ISBN 978-3-7822-1298-4
Koehler im Maximilian Verlag, Hamburg

Über den Autor
Peter Neumann gehört zu den renommiertesten internationalen Seefotografen. Mit seiner Yachtfotografie hat er neue Wege beschritten und eine ganze Generation von Fotografen geprägt. Mit seinen eindrucksvollen Bildern hat er den Handels- und Marineschiffen, deren Werften und der Seeschifffahrt wie auch den Seenotrettern ein Denkmal gesetzt. Ebenso begabt ist er als Buchgestalter. Ihm verdanken zahlreiche Bände über Schiffe, Werften, die Deutsche Marine oder die DGzRS ihre einzigartige Prägung. Bei Koehler erschienen sein Jubiläumsband „Respekt – 150 Jahre Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ sowie die Kalenderreihe „... wir kommen“ über die Seenotretter.

Hinweis für Redaktionen
Ein Rezensionsexemplar können Journalisten anfordern bei Koehler im Maximilian Verlag, Hamburg, Stefanie Valjeur, Tel. 040/707080-320, E-Mail: presse@koehler-mittler.de.

https://www.seenotretter.de/aktuelles/ne...r-seenotretter/


Quelle: www.seenotretter.de


Vormann Michael Müller (v. l.), Autor und Fotograf Peter Neumann, Verleger Peter Tamm an Bord des Seenotrettungskreuzers BERLIN

Angefügte Bilder:
csm_2017-12-12--Bildband-_Twins_7ae9187c7d.jpg   2017-12-12-TwinsCover.jpg  
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